die kleinen freuden des arbeitsaltags
das ist schon ein gutes gefühl endlich mal wieder das zu tun, was man wirklich kann und warum man den job vor etlichen jahren angetreten hat. ich habe ja nichts gegen den ganzen papierkram. zwischendurch finde ich es sogar ganz amüsant mich mit rechtsanwälten und vertretern der deutschen wirtschaftskultur rumzuschlagen. aber wenn dieser teil der arbeit überhand nimmt, ist es eher langweilig und stressig. vielleicht sollte ich mal in meine nicht vorhandene jobdescription schauen. ich meine, wenn ich eine hätte, stünde da bestimmt “mädchen für alles, vor allem für die langweiligen aufgaben” drin. naja, auf jeden fall kam mir die heutige abwechslung gerade recht. router und switche konfigurieren. die in kürze stattfindende umstellung vorbereiten. performance tuning am netzwerk und ein paar kabel ziehen. quasi arbeit, die man aus dem ff kennt aber sich trotzdem für konzentrieren muss. mal sehen, was der tag sonst noch gutes bringt.